Erlebnispädagogik

 

 

Rainald Baig-Schneider 

 
 

 

Bereich Bildung, Erlebnispädagogik

 

bildung@noah.at

 

 

Definition Erlebnispädagogik:

Erlebnispädagogik ist ein handlungsorientiertes, Erziehungs- und Bildungskonzept. Physisch, psychisch und sozial herausfordernde, nicht alltägliche, erlebnisintensive Aktivitäten dienen als Medium zur Förderung ganzheitlicher Lern- und Entwicklungsprozesse.

Ziel ist es, Menschen in ihrer Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen und zur verantwortlichen Mitwirkung in der Gesellschaft zu ermutigen.

(Hartmut Paffrath, 2012)

 

Diese Definition mit seinem ganzheitliche Ansatz, dem Moment der „herausfordernden Aktivitäten“ korrespondiert mit der leitenden Theorie des Circles of Courage http://www.noah.at/circle/

Die Verortung im humanistischen Menschenbild deckt sich mit den Prinzipien des AKs Noahs und dem Ziel der „ganzheitlichen Entfaltung“. http://www.noah.at/leitmotive/

 

 

 

 

Nach den Richtlinien des Landes OÖ ist Erlebnispädagogik im Bereich der Sozialpädagogik „ein handlungsorientierter Ansatz. […] Durch einen förderlichen Rahmen, begründbare Inhalte und entsprechende Methoden werden ganzheitliche (emotionale, motorische und kognitive) Lernprozesse mit situationsübergreifender Wirkung (Transfer) angestrebt, die je nach Zielformulierung und Konzeption einen erkennbaren präventiven, sozialpädagogischen und/oder therapeutischen Einfluss auf die Persönlichkeitsentfaltung haben.

(Positionspapier Erlebnispädagogik des Landes OÖ)